Die allgemeinen Bildungsziele der Realschule

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Die Realschule, aus der alten Mittelschule hervorgegangen, führt als Schulform des allgemeinbildenden dreigegliederten Schulwesens zu einem mittleren Bildungsabschluss (Fachoberschulreife, früher: mittlere Reife). Sie dauert sechs Jahre und umfasst die Klassen 5 - 10. Diese Schulform hat sich seit 1949 in umfassender Weise als Schulform des beruflichen und sozialen Aufstiegs erwiesen. Besonders hat sie zur Förderung der beruflichen Chancen für weibliche Jugendliche beigetragen.

Die Realschule vermittelt eine realistische, zeitnahe Grundbildung, befähigt ihre Schüler zur verantwortlichen Teilnahme am gesellschaftlichen und politischen Leben und bereitet sie gründlich auf wirtschaftlich berufliche Aufgaben vor. Die Arbeits- und Berufswelt bestimmt die Lernziele und Inhalte des Unterrichts. Die berufsbezogene zeitnahe Bildung befähigt die Absolventen der Realschule, verantwortliche Stellen in kaufmännischen, technischen und sozialen Bereichen, z.B. in Verwaltung und Erziehung einzunehmen.

Es gibt mehrere Gründe für den Zuspruch, den die Realschule in den letzten drei Jahrzehnten erfahren hat:

Die Bildungsabschlüsse, die erworbenen Berechtigungen und die beruflichen Möglichkeiten:

Die Realschule vermittelt die Fachoberschulreife, die zu folgenden Bildungsgängen berechtigt: